Meine selbstgemalten Bilder, kommentiert von einer lieben Freundin, Sieghild Krieter, die mir auch, wie einige andere Dichterinnen, einige ihrer Gedichte zur Verfügung stellte.

 

Boote im Museumshafen


Ich seh die Weite der Meere
in ihrem Element
das gleitend  macht ins Hehre
auf Wellen die mir fremd

 noch ruht des Mondes Blick
still über  Meeresweiten
der Möwe Schrei erstickt
die Zeit stellt ihre Weichen
&ie
Http:www.siekasmomente.de/

Etwas Neues:
Eine Collage aus selbstgemalt und Fotografie

 

Ein Fünkchen Hell von Birgit Lüers

Der Himmel schlägt die Augen nieder       Nach vorn,
beugt tief sich über deine Welt                    nach vorn!
erdrückend fehlt die Luft dir wieder           Treibt eine Stimme
die deinen Atem aufrecht hält                     
dich unermüdlich an
                                                                      Nach vorn,
                                                                       nach vorn!
                                                                     Und sonderbar dringt
                                                                      ein Lichtschein dir heran

Die Hoffnung darf man nie verlieren         Geh nur, geh!
auch nicht den Glauben an sich selbst       Der Weg wird klar für dich
an kleinstem Hell sich orientieren             Geh nur, geh!
dass du es bald in Händen hältst               
Lauf zu und traue dich!

Hoffnung
Und immer dann wenn du meinst
es geht nicht weiter

 

 

 

Die Alster

ein Fluß in Hamburg lädt zum träumen ein


Ruhig und besonnen fließt sie dahin.
Eingesäumt von alten Bäumen, manche
Äste reichen hinunter ins kühle Nass

 

 

 


Idylle ,die zum Träumen einlädt ,Uferränder,
an denen  die Arme der Weiden,
 in den Wellen baden möchten.

 


Sommerzeit ,alles grünt und blüht ,
die Natur hat sich mit ihren schönsten
Kleidern geschmückt.

 

 


In der kleinen Bucht ruht das Boot.
Es ist Stille, und der Fluß schließt sich der Ruhe an.


Stolz zeigt die Edle ihr schönstes Gesicht

 

Winternacht

Winternacht

Allein steht der Baum im Lichte des Mondes

seine Zweige sind zu ihm gerichtet als wolle er ihn in

seiner Einsamkeit umarmen.

 

Frühlingstag

Frühlingstag

Beschwingt, in einem Frühlingskleid

begrüßt der Baum den Tag, zartes, erstes Grün

bedecken seine Füße…Frühling

 

Die Nordsee im Winter

Die Wellen sie tosen
in kalter Windernacht
geben der Nordsee
ihre wahre Pracht
die Gischt
sie sprüht weit bis ins Land
so hab ich meine Nordsee
immer gekannt

©by Su

 

 


Fragende Augen?

 

Sidi bu Said (Tunesien)

El Sabr
Ich sehe im Traum noch das alte Gemäuer
denk an die brennende Sonne bei Tag
fühl wie der Sandsturm noch auf uns lauert
spüre noch immer die eiskalte Nacht

Sehe den Schein einer öligen Funzel
höre Musik und Stimmengewirr
spür wie die Fettel kommt leicht angehumpelt
ein Nachtmahl uns bringt das mit Fliegen garniert

Ich sehe die Münder gerissen und staubig
die Leiber erschöpft ein Lager aus Stroh
auf dem Tisch eine Kanne das Wasser riecht faulig
die Fettel sie grinst oh welch ein Hohn

Suche verzweifelt im Traum deinen Körper
ruf deinen Namen wo bist du wohin
greife und taste ins Leere und merke
dass ich alleine ganz hilflos nun bin

 


In voller Pracht erblühte Lilie

 

Winterbaum

Winterbaum

Eisige Stille umgeben den Baum

er steht dort abwartend im Wintertraum

 

 

 


Rosa Lilien - ihr Schönen - Verführerinnen der Sinne

 

Boote auf Gomera

Blaues Meer ,tiefgrüne Untiefen laden ein .

Boote liegen verschlafen am Strand

 

Weite Landschaft am See

 

Weite Landschaft am See

Ruhe und Besonnenheit strahlen das Bild aus

Es lädt einen einsamen Wanderer zur inneren Einkehr ein

 

 

 

Eine Rast im Westerwald

 

Reife  Felder, eingerahmt von grünen Büschen

und alten ,noch immer im Blütenkleid stehende Bäume

 

 

 

Fröhlich und beschwingt schauen die

Die Blüten aus dem Topf. Sie verbreiten

Frühling ,Sommer

 

 

 

Wasserspiegelungen

 

Alte, dürre Äste
leblos Braun an Braun
tot, verwittert und traurig
doch halt - sie fassen Vertrau'n

Sie recken sich im Tageslicht
erwarten den stillen Moment
und als sich die Sonne im Wasser bricht
zeigen sie ihr Spiel, das kaum einer kennt
von Birgit Lüers

 

Wasserspiegelung

Gedanken nehmen ihren Lauf, lassen Fantasien frei

stürzen sich mit den Zweigen ins kühle Nass

um erfrischt wieder aufzutauchen

 

 

 

 

 

 

Die stolze, gelbe Rose ,ungebrochen strahlt

Sie in ihrer Schönheit, man kann ihren Duft atmen.

 

 

 

 

Ein Auto rostet vor sich hin

 

Ein Auto rostet vor sich hin

Vergessen, zerbeult und verstaubt

einst ein stolzes Gefährt für jedermann fahrbereit

nun aber, alt, verbraucht, ins Abseits verschoben

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Feuerwerk aus wunderschönem Klatschmohn ,

garniert mit weißen Margaritten .Sommerzauber.

 

 

 

 

 

Ein Gesicht ,von einmaliger Schönheit.

Sie verbreitet ein Strahlen, aufgetankt im Sonnenlicht

 

 

 

 

Kreuze

 

Kreuze

Erinnerungen, aufrütteln, wach halten

 

 

 
 
Seltsame,mystische Gestalten
die durch ihr bizarres Aussehen
den Betrachter in eine andere Welt entführen

 

 

 

 

Sie winkt mit ihren Beeren und sagt an ,

dass der Sommer sie hat reifen lassen.

 

Fernweh beschleicht das Herz. Die warmen Tage,

die Nähe des Meeres

 

Eis und Starre, die Wolken schneeschwanger.

Eingefangen in einem wunderschönen Blau.

 

 

 

 

 

 


Morgenaufgang am See,

noch verschlafen und erwartend auf den kommenden Tag,
ruht der See in seiner Stille

 

 


Gräser im Wind,

sanft winken sie,
von der Sonne getränkt,
 den Wolken zu

 

 


Das erfrischende Nass lädt zum rasten ein

 

 

 



Hoffnung leben
Zukunft geben

 
zeigt sich am Ende
des Tunnels ein Licht
 
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